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Erweiterte Leistung bei Schwangerschaft und Geburt

Werdende Mütter haben Anspruch auf alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen und erhalten einen Mutterpass, in den die medizinisch notwendigen und gesetzlich festgelegten Vorsorgeuntersuchungen eingetragen werden. Die gesetzlichen Leistungen sind in der sogenannten Mutterschaftsrichtlinie zusammengefasst.
Zu diesen Leistungen gehören die Anamnese, Kontrolluntersuchungen (Blutdruck, Gewicht, Urin und Zucker), Tastuntersuchungen, Blutuntersuchungen, Toxoplasmosetest, 3 zeitlich festgelegte Basis-Ultraschalluntersuchungen, Aufklärung zur Mundgesundheit und Ernährungsempfehlungen, Leistungen im Zusammenhang mit der Entbindung, die Versorgung mit Heil-, Verband- und Arzneimitteln sowie verschiedene andere Maßnahmen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
Werden weitere Untersuchungen wie z.B. bei einer Risikoschwangerschaft nötig, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse auch diese Kosten.

Darüber hinaus bieten einige Krankenkassen ihren Versicherten auch weitere Leistungen an, deren Kosten sie übernehmen oder bieten einen finanziellen Zuschuss an.
Hierzu gehören z.B. zusätzliche Beratungsgespräche mit einer Hebamme, ein Geburtsvorbereitungskurs auch für den Partner, vom Arzt verschriebene und apothekenpflichtige Alternativmedizin, eine kostenlose Zahnreinigung, eine Nackentransparenzmessung sowie eine Triple-Test-Blutuntersuchung.

Leistungsumfang und Kostenübernahme können direkt bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenkassen angefragt werden.


Weitere Informationen finden Sie unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwangerschaftsvorsorge

 

77 Kassen haben Angaben zu ihren Leistungen gemacht.

Im Folgenden listen wir Ihnen auf, welche dieser Kassen Zusatzleistungen für Erweiterte Leistung bei Schwangerschaft und Geburt anbieten.

 

 
1) Die Angaben zu den Leistungen gelten ausschließlich nur dann als gemacht, wenn die jeweilige Krankenkasse uns diese auf unserem Fragebogen gibt und sie durch eine entsprechende Stelle der Kasse ausdrücklich als korrekt bestätigt sind. Weiterhin sind die Angaben in regelmäßigen zeitlichen Abständen zu bestätigen. Ist einer dieser Punkte nicht erfüllt, wird der Hinweistext "keine Angabe" ausgegeben.