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Pressemitteilung der DAK-Gesundheit, 29.10.2020

DAK-Wettbewerb für gesundes Miteinander verlängert

Krankenkasse sucht in Pandemie Gesichter für Respekt, Toleranz und Gemeinschaft - Ministerpräsidenten unterstützen Initiative

Hamburg, 29. Oktober 2020. Vor dem Hintergrund stark ansteigender Corona-Fallzahlen verlängert die DAK-Gesundheit ihren Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ bis zum 15. Januar 2021. Gesucht werden Einzelpersonen oder Gruppen, die sich beispielhaft für ein gesundes Miteinander engagieren. Ausgezeichnet werden Initiativen in den drei Kategorien Gesellschaft, Digitalisierung und Gesundheitsvorsorge.

„In den kommenden Wochen und Monaten werden stark ansteigende Corona-Fallzahlen massive Auswirkungen auf unser Leben haben“, so Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit. „In dieser Zeit sind ein gesellschaftlicher Zusammenhalt und ein Miteinander, das von Respekt und Toleranz geprägt ist, wichtiger denn je. Deshalb verlängern wir die Einreichungsfrist unseres Wettbewerbs. Die Menschen, die in dieser herausfordernden Zeit gesellschaftliches Engagement zeigen, sollen auch noch teilnehmen können. Wir möchten so ihren Einsatz für ein gesundes Miteinander würdigen.“

In den Bundesländern unterstützen zahlreiche Politiker die Aktion, darunter die Ministerpräsidenten Volker Bouffier (Hessen), Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg), Bodo Ramelow (Thüringen) und Dietmar Woidke (Brandenburg) sowie mehrere Landesminister und Experten. Die besten Einreichungen auf Landes- und Bundesebene gewinnen Geldpreise.

Einfache Einreichung im Internet
Projekte, Initiativen, Vereine und Einzelpersonen können ihre Bewerbung in wenigen Schritten auf der DAK-Website einreichen und dabei zwischen drei Kategorien wählen. Die erste Kategorie „Gesichter für eine gesunde Gesellschaft“ wendet sich an Menschen, die sich beispielsweise in der aktuellen Corona-Pandemie besonders für andere Menschen einsetzen. In der zweiten Kategorie „Gesichter für ein gesundes Netz“ dreht sich alles um Digitalisierung und einen besseren Umgang mit sozialen Medien. Mit „Gesichter für ein gesundes Leben“ werden in der dritten Kategorie Menschen ausgezeichnet, die neue Ideen zur Prävention und Gesundheitsvorsorge entwickeln.

Bundesjury mit namhaften Persönlichkeiten
Nach Ablauf der Einreichungsfrist werden die Gewinner mehrstufig ermittelt. Zunächst küren Landesjurys die besten drei „Gesichter für ein gesundes Miteinander“, die jeweils 300 Euro gewinnen. Die Hauptgewinner aller Bundesländer kommen in die Endausscheidung. Der Bundessieg ist in jeder Kategorie mit 1.000 Euro (1. Platz), 750 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3. Platz) dotiert. Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von DAK-Chef Andreas Storm entscheidet über die Gewinner. Mitglieder der Bundesjury sind:

• Dr. med. Enise Lauterbach (Gründerin und Geschäftsführerin des Start-ups LEMOA medical GmbH & Co. KG )
• Magdalena Rogl (Head of Digital Channels, Microsoft)
• Edith Stier-Thompson (Geschäftsführerin news aktuell GmbH)
• Philipp Awounou (Journalist, Fotograf und Videograf)
• Professor Dr. Ingo Froböse (Leiter des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln)
• Lorenz Maroldt (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“)
• René Träder (Psychologe und Journalist)

Die DAK-Gesundheit ist mit 5,6 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Sie hat 2018 die Initiative „Für ein gesundes Miteinander“ ins Leben gerufen, um Freundlichkeit, Rücksicht und Toleranz in der Gesellschaft zu stärken. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb finden Bewerber auf: https://www.dak.de/gesichter


Die Pressemitteilung "DAK-Wettbewerb für gesundes Miteinander verlängert" als PDF-Datei herunterladen


 

 

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Wichtiger Hinweis: Alle Berechnungen, Übersichten und Informationen erfolgen sorgfältig und objektiv. Trotz aller Sorgfalt sind einzelne Fehler oder Ungenauigkeiten aber nie auszuschließen. Wir können daher keine Gewähr übernehmen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich bitte vor einer Entscheidung direkt an die jeweilige Krankenkasse.

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