Pressemitteilung der AOK Bayern, 08.12.2025
Empfehlung an den Verwaltungsrat: AOK Bayern plant für 2026 mit unverändert stabilem Zusatzbeitrag
04.12.2025
Die AOK Bayern plant für 2026 mit einem unverändert stabilen Beitragssatz. Gleichzeitig bleibt das Leistungsangebot für die Versicherten auch im kommenden Jahr auf hohem Niveau. „Wir werden dem Verwaltungsrat empfehlen, den Zusatzbeitrag bei 2,69 Prozent zu belassen“, sagt Dr. Irmgard Stippler, Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern.
Die AOK-Vorständin begründet dies unter anderem mit der einmaligen Entlastung durch das Darlehen des Bundes sowie dem Einsatz von Rücklagen, die die AOK Bayern zur Abfederung von Risiken aufgebaut hat.
Stippler kritisiert zugleich die politische Flickschusterei bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. „Wir brauchen eine nachhaltige Finanzierung der GKV und dauerhaft wirksame Sparanstrengungen. Ansonsten drohen bei ungebremstem Ausgabenwachstum in den nächsten Jahren deutliche Beitragssatzsteigerungen.“
Mit einem Zusatzbeitrag von 2,69 Prozent bliebe die größte Krankenkasse im Freistaat mit 0,21 Prozentpunkten unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung, der im kommenden Jahr auf 2,9 Prozent steigt. Die endgültige Entscheidung über die Beitragshöhe trifft der Verwaltungsrat der AOK Bayern in seiner Sitzung am 19. Dezember.
Die AOK Bayern plant für 2026 mit einem unverändert stabilen Beitragssatz. Gleichzeitig bleibt das Leistungsangebot für die Versicherten auch im kommenden Jahr auf hohem Niveau. „Wir werden dem Verwaltungsrat empfehlen, den Zusatzbeitrag bei 2,69 Prozent zu belassen“, sagt Dr. Irmgard Stippler, Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern.
Die AOK-Vorständin begründet dies unter anderem mit der einmaligen Entlastung durch das Darlehen des Bundes sowie dem Einsatz von Rücklagen, die die AOK Bayern zur Abfederung von Risiken aufgebaut hat.
Stippler kritisiert zugleich die politische Flickschusterei bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. „Wir brauchen eine nachhaltige Finanzierung der GKV und dauerhaft wirksame Sparanstrengungen. Ansonsten drohen bei ungebremstem Ausgabenwachstum in den nächsten Jahren deutliche Beitragssatzsteigerungen.“
Mit einem Zusatzbeitrag von 2,69 Prozent bliebe die größte Krankenkasse im Freistaat mit 0,21 Prozentpunkten unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung, der im kommenden Jahr auf 2,9 Prozent steigt. Die endgültige Entscheidung über die Beitragshöhe trifft der Verwaltungsrat der AOK Bayern in seiner Sitzung am 19. Dezember.
Wichtiger Hinweis: Alle Berechnungen, Übersichten und Informationen erfolgen sorgfältig und objektiv. Trotz aller Sorgfalt sind einzelne Fehler oder Ungenauigkeiten aber nie auszuschließen. Wir können daher keine Gewähr übernehmen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich bitte vor einer Entscheidung direkt an die jeweilige Krankenkasse.
