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Pressemitteilung der DAK-Gesundheit, 21.02.2024

Einladung zur hybriden Pressekonferenz am 27. Februar: Mediensucht nach der Pandemie: Fokus Social Media Ergebnisse der Längsschnittstudie von 2019 bis 2023

Sehr geehrte Damen und Herren,

die DAK-Gesundheit und die Suchtexpertinnen und Suchtexperten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) untersuchen seit 2019 das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. In der weltweit einzigartigen Längsschnittstudie liegen jetzt neue Ergebnisse zur Entwicklung der Mediensucht in und nach der Pandemie vor. Bei der aktuellen Untersuchung stehen soziale Medien wie Instagram, TikTok oder YouTube besonders im Fokus. In der Studie wurden insgesamt 1.200 Familien an mittlerweile sechs Zeitpunkten in den Jahren 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023 zu ihrem Nutzungsverhalten in den Bereichen Gaming, Social Media und Streaming befragt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zu folgenden Fragestellungen liegen nun vor:

Wie groß ist das Ausmaß riskanter und pathologischer Nutzung digitaler Medien aktuell und wir war die Entwicklung während der Corona-Pandemie? Wie lange sind Mädchen und Jungen im Alter zwischen zehn und 17 Jahren täglich online? Wie viele Kinder und Jugendliche erfüllen Sucht-Kriterien? Welche Auswirkungen hat eine riskante Social-Media-Nutzung auf die psychische Gesundheit? Welchen Einfluss haben Eltern? Was können Politik und Gesellschaft tun, um die Kinder- und Jugendgesundheit zu verbessern?

Zur Vorstellung der neuesten Ergebnisse der Längsschnittstudie „Mediensucht nach der Pandemie: Fokus Social Media“ laden wir Sie herzlich ein:

27. Februar 2024, 11:00 Uhr,
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 5
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße
10117 Berlin

Um eine vorherige Anmeldung per Mail an presse@dak.de wird gebeten.
Es ist darüber hinaus möglich, über folgenden Link per Livestream an der Pressekonferenz teilzunehmen: https://www.ims-cms.net/pub/27197/20230727_DAK/

Ihre Gesprächspartner sind:

• Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit
• Prof. Dr. Rainer Thomasius, Ärztlicher Leiter Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
• Dr. Michael Hubmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
• Melanie Eckert, Co-CEO und Mitgründerin von Krisenchat

Freundliche Grüße

Rüdiger Scharf




Die Pressemitteilung "Einladung zur hybriden Pressekonferenz am 27. Februar: Mediensucht nach der Pandemie: Fokus Social Media Ergebnisse der Längsschnittstudie von 2019 bis 2023" als PDF-Datei herunterladen


 

 

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Wichtiger Hinweis: Alle Berechnungen, Übersichten und Informationen erfolgen sorgfältig und objektiv. Trotz aller Sorgfalt sind einzelne Fehler oder Ungenauigkeiten aber nie auszuschließen. Wir können daher keine Gewähr übernehmen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich bitte vor einer Entscheidung direkt an die jeweilige Krankenkasse.

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