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Pressemitteilung der DAK-Gesundheit, 27.10.2021

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gewinnt Preis für gesundes Arbeiten

DAK-Gesundheit vergibt Sachpreise im Gesamtwert von 60.000 Euro – innovative Ideen für gesunde Kommunikation am Arbeitsplatz

Hamburg/Köln, 27. Oktober 2021. Großer Erfolg für den Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen): Mit der Idee einer Mitarbeiter-App zur innerbetrieblichen Gesundheitsförderung belegt der Klinikverbund den ersten Platz beim Deutschen Förderpreis für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) der DAK-Gesundheit und der Kommunikationsberatung MCC. Das Gesundheitsunternehmen gewinnt einen Sachpreis im Wert von 30.000 Euro. Der Förderpreis wird in diesem Jahr nach einer Corona-bedingten Pause zum sechsten Mal vergeben, diesjähriger Schwerpunkt ist das Thema „gesunde Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung“.

Den zweiten und dritten Preis erhielten die Firma Türenmann aus Stuttgart und die Bäckerei Güttge in Lemgo. Der Vorsitzende des Vorstands der DAK-Gesundheit Andreas Storm ehrte die Gewinner in Köln im Rahmen des Kongresses „Betriebliches GesundheitsManagement“. „Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie innovative Ideen die moderne Arbeitswelt bereichern und die Gesundheit der Beschäftigten verbessern können“, sagt Andreas Storm. „Mit unserem Förderpreis möchten wir diejenigen unterstützen, die sich für gesundheitsförderliche und motivierende Arbeitsbedingungen einsetzen und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung aktiv nutzen.“

Barrierefreie Angebote schaffen
Das Siegerprojekt des Verbunds Katholischer Kliniken Düsseldorf etabliert eine BGM-App als ergänzendes und gleichzeitig zentrales Element der internen Kommunikation: Sie soll ein niederschwelliges und für alle nutzbares Angebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, sich über Neuigkeiten im Unternehmen zu informieren, selbst in Interaktion zu treten und aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun. Letzteres soll durch Angebote wie die „bewegte Pause“, virtuelle Kurse, aber auch Präsenz-Workshops realisiert werden. Gerade im Krankenhaus steht die Kommunikation vor dem Problem, dass nicht alle Beschäftigten auch eine eigene E-Mail-Adresse, geschweige denn einen eigenen dienstlichen Computer haben.
Die DAK-Gesundheit unterstützt den Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf mit BGM-Maßnahmen im Wert von 30.000 Euro, die Unternehmen auf Platz zwei und drei erhalten Maßnahmen für 20.000 Euro und 10.000 Euro. Der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf ist mit 1.400 Betten in 31 Fachkliniken einer der größten Gesundheitsversorger in der Region Düsseldorf und Arbeitgeber von 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Pandemie zeigt Chancen der Digitalisierung
Die Corona-Pandemie hat deutlich wie nie zuvor gezeigt, wo Chancen, aber auch Nachholbedarf in der Digitalisierung bestehen. Viele Unternehmen schickten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice und stellten bestehende Präsenzformate auf den Prüfstand. Gleichzeitig mussten digitale Möglichkeiten geschaffen werden, um Teambuilding und Mitarbeitergesundheit auch im Homeoffice zu ermöglichen. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport möchten drei Viertel aller Beschäftigten auch nach Ende der Pandemie zumindest teilweise von zu Hause arbeiten. Digitale Lösungen werden also auch in Zukunft vermehrt den Arbeitsalltag bereichern.

Der Deutsche BGM-Förderpreis ist eingebunden in ein breites Programm zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Damit engagiert sich die DAK-Gesundheit bundesweit in vielen hundert Unternehmen, um dort für ihre Versicherten frühzeitig die Weichen zum Gesundbleiben zu stellen. Weitere Informationen zum BGM der DAK-Gesundheit gibt es auch unter: https://www.dak.de/bgm


Die Pressemitteilung "Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gewinnt Preis für gesundes Arbeiten" als PDF-Datei herunterladen


 

 

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Wichtiger Hinweis: Alle Berechnungen, Übersichten und Informationen erfolgen sorgfältig und objektiv. Trotz aller Sorgfalt sind einzelne Fehler oder Ungenauigkeiten aber nie auszuschließen. Wir können daher keine Gewähr übernehmen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich bitte vor einer Entscheidung direkt an die jeweilige Krankenkasse.

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