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Pressemitteilung der DAK-Gesundheit, 14.04.2021

Corona-Pandemie: „bunt statt blau“ 2021 wird verlängert

Neuer Einsendeschluss für DAK-Plakatwettbewerb gegen das Rauschtrinken nach den Sommerferien am 15. September

Hamburg, 14. April 2021. Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ wird verlängert. Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs mit Hybridunterricht und Homeschooling endet der Plakatwettbewerb nicht wie geplant am 30. April. Neuer Einsendeschluss ist der 15. September.

Mit der Verlängerung der Einreichungsfrist geht die DAK-Gesundheit auf die aktuelle Schulsituation ein und gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehr Zeit, um ihre Entwürfe kreativ zu gestalten. Damit schätzt die Kasse die Arbeit der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schülern wert und steht in dieser herausfordernden Zeit an ihrer Seite.

Auch in diesem Jahr werden die Bundes- und Landessieger des Kreativwettbewerbs gekürt – nur später als ursprünglich geplant. Bisher haben bereits viele Schülerinnen und Schüler ihre Bilder eingereicht. Diese Plakatentwürfe nehmen natürlich weiterhin am Wettbewerb teil. Hinzu kommen viele junge Künstlerinnen und Künstler, die sich zwar angemeldet, aber noch kein Bild eingesendet haben. Sie haben in den kommenden Wochen und Monaten jetzt mehr Zeit und Raum, an ihren Plakaten zu arbeiten. Selbstverständlich sind auch neue Anmeldungen bis September problemlos möglich. Die Siegerehrungen werden im Herbst nachgeholt.

Mit „bunt statt blau“ sucht die DAK-Gesundheit 2021 im zwölften Jahr die besten Plakatideen von Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Seit 2010 haben bundesweit mehr als 110.000 Schülerinnen und Schüler bunte Plakate gegen Alkoholmissbrauch gestaltet. Schirmherrin der Aufklärungskampagne ist die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig.

Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: https://www.dak.de/buntstattblau.


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Wichtiger Hinweis: Alle Berechnungen, Übersichten und Informationen erfolgen sorgfältig und objektiv. Trotz aller Sorgfalt sind einzelne Fehler oder Ungenauigkeiten aber nie auszuschließen. Wir können daher keine Gewähr übernehmen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich bitte vor einer Entscheidung direkt an die jeweilige Krankenkasse.

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