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Pressemitteilung der DAK-Gesundheit, 15.07.2020

DAK-Gesundheit für Klimaschutzaktion ausgezeichnet

Bei Projekt „Klimaretter – Lebensretter“ wird 27-jährige Kielerin Bundessiegerin - Krankenkasse gewinnt bei Unternehmen 3. Platz

Hamburg, 15. Juli 2020. Treppen statt Aufzug, PC ausschalten statt Stand-by-Modus, Fahrrad statt Auto: Für konsequente Klimaschutzaktionen ihrer Beschäftigten wurde die DAK-Gesundheit jetzt ausgezeichnet. Im einem bundesweiten Umweltschutz-Wettbewerb erzielt die Krankenkasse Spitzenplätze. Unter insgesamt 4.200 Teilnehmern wurde DAK-Mitarbeiterin Svantje Beck aus Kiel die Bundessiegerin. Die 27-Jährige konnte mit ihrem Einsatz 2.431 Kilogramm CO2 einsparen. Insgesamt beteiligen sich mehr als 320 Beschäftigte der Krankenkasse an der Initiative für ein besseres Klima und sparten gemeinsam 41.000 Kilogramm CO2. Für dieses Engagement erhält die DAK-Gesundheit den dritten Preis in der Kategorie große Unternehmen. Der Wettbewerb „Klimaretter – Lebensretter“ ist ein Projekt der viamedica Stiftung und wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Das Ziel: Energie und CO2-Emissionen ganz nebenbei einsparen. Das Projekt findet im zweiten Jahr statt.

„Gesundheit und Umweltschutz gehören eng zusammen. Deshalb machen wir bei dem Wettbewerb mit und setzen uns für mehr Klimaschutz im Arbeitsalltag ein“, sagt Hajo Hessabi, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. „Ich freue mich, dass bei dieser freiwilligen Initiative viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DAK-Gesundheit mitmachen.“

Mitarbeiter der DAK-Gesundheit erfolgreich beim Klimaschutz
Im Wettbewerb unter den 87 teilnehmenden Unternehmen der Gesundheitswirtschaft belegen die Mitarbeiter der DAK-Gesundheit mit ihrem Engagement für ein besseres Klima den dritten Rang. Über die Auszeichnung der besten Klimaretterin darf sich Svantje Beck von der DAK-Gesundheit in Kiel freuen. Sie hat innerhalb eines Jahres am meisten CO2 unter den Teilnehmern aller Unternehmen eingespart. Die Beschäftigten von Krankenkassen, Krankenhäusern, Arztpraxen und Laboren konnten bis heute mit ihrem Engagement schon fast 550.000 kg CO2 einsparen.

Zeichen setzen für den Klimaschutz
„Das Klimaretter-Tool vermittelt auf spielerische Weise, wie sich das eigene Verhalten auf das Klima auswirkt und wie man schon mit einfachen Maßnahmen CO2 einsparen kann,“ so Hessabi. Die Umsetzung des Klimaretter-Projekts ist mit wenig Aufwand verbunden - weder Investitionen noch zeitlicher Mehraufwand sind dafür nötig. Nach der Registrierung im Klimaretter-Tool unter www.klimaretter-lebensretter.de können die Beschäftigten Klimaschutzaktivitäten auswählen, diese umsetzen und dabei CO2 einsparen.  

Klimaschutzprojekt für das gesamte Gesundheitswesen
Mit ihrer Kampagne „Klimaretter – Lebensretter“ vereint die Stiftung viamedica das gesamte deutsche Gesundheitswesen in einem Klimaschutzprojekt. „Mit dem Klimaretter-Tag bündeln wir die vielfältigen Aktionen der aktiven Einrichtungen für den Klimaschutz und schaffen dafür die nötige Aufmerksamkeit“, unterstreicht Markus Loh, Projektleiter bei viamedica.

Das Online-Tool unter https://www.klimaretter-lebensretter.de motiviert die Beschäftigten spielerisch zu Klimaschutzaktionen am Arbeitsplatz und zeigt, wie diese in der Summe einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Schirmherr des Projekts ist Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Ehrenpräsident der Bundesärztekammer und Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes. Die 2002 von Arzt und Umweltpreisträger Prof. Dr. Franz Daschner gegründete Stiftung arbeitet zu den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Weitere Informationen unter https://www.viamedica-stiftung.de


Die Pressemitteilung "DAK-Gesundheit für Klimaschutzaktion ausgezeichnet" als PDF-Datei herunterladen


 

 

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Wichtiger Hinweis: Alle Berechnungen, Übersichten und Informationen erfolgen sorgfältig und objektiv. Trotz aller Sorgfalt sind einzelne Fehler oder Ungenauigkeiten aber nie auszuschließen. Wir können daher keine Gewähr übernehmen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich bitte vor einer Entscheidung direkt an die jeweilige Krankenkasse.

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