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Alle Angaben zu Leistungen und Beiträgen haben Stand 12.12.2018. Derzeit geben die Krankenkassen nach und nach die neuen Beitragssätze für 2019 bekannt. Eine erste Übersicht finden Sie »hier«.

Brustkrebsfrüherkennung

In Deutschland gibt es ein gesetzliches Programm (mit voller Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen) zur Krebsfrüherkennung.
Dies sieht für Frauen ab 30 Jahren einmal im Jahr ein Gespräch mit nachfolgender Untersuchung bei einem Arzt/Ärztin vor, bei der die Brüste und Lymphknoten und die umliegenden Bereiche bis zu den Achselhöhlen abgetastet werden. Frauen vom 50. bis zum 70. Lebensjahr werden alle zwei Jahre zu einer Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) eingeladen.

Zusätzliche freiwillige Kassenleistungen im Bereich der Brustkrebs-Vorsorge werden in unterschiedlichen Formen angeboten. Zum Beispiel sind das: Kurse zur Selbstuntersuchung, die Mammographie vor Vollendung des 50. Lebensjahrs sowie „Discovering hands“ – eine Untersuchungsform, die den überlegenen Tastsinn blinder und sehbehinderter Frauen zur Verbesserung der Tastdiagnose nutzt.

Vor Inanspruchnahme einer zusätzlichen Maßnahme sollte sich die Versicherte direkt bei der jeweiligen Krankenkasse über das Leistungsangebot informieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Brustkrebs

 

75 Kassen haben Angaben zu ihren Leistungen gemacht.

Im Folgenden listen wir Ihnen auf, welche dieser Kassen Zusatzleistungen für Brustkrebsfrüherkennung anbieten.

 

 
1) Die Angaben zu den Leistungen gelten ausschließlich nur dann als gemacht, wenn die jeweilige Krankenkasse uns diese auf unserem Fragebogen gibt und sie durch eine entsprechende Stelle der Kasse ausdrücklich als korrekt bestätigt sind. Weiterhin sind die Angaben in regelmäßigen zeitlichen Abständen zu bestätigen. Ist einer dieser Punkte nicht erfüllt, wird der Hinweistext "keine Angabe" ausgegeben.