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Verschiebebahnhof Krankenkasse

15.07.2016

Rund ein Drittel der Kosten für Harz-IV-Empfänger werden einfach auf die Krankenkassenmitglieder umgewälzt. Das beklagte der GKV-Bundesverband am Donnerstag bei der Vorstellung seiner Prognosen bis 2017. Wie die Vorstandsvorsitzende Doris Pfeiffer vorrechnete, entstehen in diesem Personenkreis Kosten von 136 Euro im Monat, von denen nur 90 Euro ausgeglichen würden. Für das laufende Jahr ergäben sich dadurch bereits 2,3 Milliarden Euro Deckungslücke, wobei sich das Thema durch eine zunehmende Anzahl von anerkannten Flüchtlingen in den kommenden Jahren deutlich verschärfen könnte. „Es ist ein Jammer, dass kurzfristige Politik sich den Griff in die Taschen der Versicherten so leicht macht”, sagt Thomas Adolph vom führenden Vergleichsportal www.gesetzlichekrankenkassen.de. „Letztlich wird damit die Willkommenskultur der Bundeskanzlerin durch steigende Zusatzbeiträge finanziert, die damit zwangsläufig höher ausfallen müssten, als ohne diesen Sondereffekt.” Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen werde ebenfalls zusätzlich befeuert, da jede Anhebung der Zusatzbeiträge ein Wechselrecht der Krankenkassenmitglieder begründen.
 

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Thomas_klein
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